Frage 1 von ?

Welche Art von Produkten verkaufen Sie?

Verschiedene Produktkategorien haben unterschiedliche Anforderungen und Zeitpläne.

So funktioniert die Bewertung

  1. 01

    Erzählen Sie uns von Ihren Produkten

    Wählen Sie Ihre Produktkategorie — Textilien, Batterien, Elektronik, Möbel oder Sonstige. Wir passen die Fragen an die für diese Kategorie geltenden Vorschriften an, da die delegierten Rechtsakte zur ESPR je nach Produkttyp unterschiedliche Zeitpläne und Datenanforderungen vorsehen.

  2. 02

    Beantworten Sie 8–12 Fragen

    Kurze Multiple-Choice-Fragen zu Ihrer Lieferkettentransparenz, Ihren Materialdaten, Pflegehinweisen und der Erfassung von Stoffen. Es werden keine personenbezogenen Daten erhoben. Die meisten Marken sind in unter zwei Minuten fertig.

  3. 03

    Erhalten Sie einen individuellen Lückenbericht

    Wir gleichen Ihre Antworten mit den konkreten Anforderungen der ESPR ab und zeigen Ihnen, welche Felder Sie heute schon ausfüllen können — und wo eine Abstimmung mit Ihren Lieferanten nötig ist. Jede Lücke verweist direkt auf die Verordnung oder die harmonisierte Norm, die sie vorschreibt.

Das erwartet Sie

  • Eine klare Übersicht der Datenfelder, die Ihr Digitaler Produktpass benötigt — sortiert danach, welche Sie heute beantworten können und für welche Sie Ihre Lieferanten einbinden müssen.
  • Den geltenden Zeitplan für Ihre Produktkategorie — wann der delegierte Rechtsakt anwendbar wird, ab wann er durchgesetzt wird und wie ein realistischer Vorbereitungszeitraum aussieht.
  • Direkte Verweise auf die einschlägigen ESPR-Artikel, EUR-Lex-Fundstellen und harmonisierten Normen von CEN/CENELEC, damit Sie jede Anforderung selbst überprüfen können.
  • Eine ehrliche Einschätzung, wie gut Ihre Marke heute aufgestellt ist — einschließlich der Lücken, die bei kleinen und mittelständischen Marken am häufigsten auftreten.

Häufig gestellte Fragen

Für wen ist dieser Bereitschaftscheck gedacht?
Für kleine und mittelständische Marken, die Textilien, Batterien, Elektronik oder Möbel in der EU verkaufen — oder dies planen. Der Check ist auf Marken zugeschnitten, die kein eigenes Compliance-Team haben, was unter der ESPR auf den Großteil des Marktes zutrifft. KMU sind von der Verordnung nicht ausgenommen, weshalb gerade diese Zielgruppe Unterstützung bei der Vorbereitung braucht.
Wie lange dauert die Bewertung?
Etwa zwei Minuten. Je nach Produktkategorie sind es 8 bis 12 Multiple-Choice-Fragen. Die Fragen schalten automatisch weiter — keine Anmeldung, keine Zahlung und keine Folge-E-Mail, sofern Sie den Bericht nicht ausdrücklich anfordern.
Was deckt die Bewertung ab?
Materialzusammensetzung, Rückverfolgbarkeit der Lieferkette, Pflege- und End-of-Life-Informationen, besonders besorgniserregende Stoffe nach REACH und SCIP, Produktkennungen wie GS1 und GTIN sowie Nachhaltigkeitskennzahlen. Diese Themen entsprechen den Datenträgern und Informationspflichten, die in der ESPR-Rahmenverordnung und im Entwurf des delegierten Rechtsakts für Textilien festgelegt sind.
Ist das eine rechtsverbindliche Compliance-Beratung?
Nein. Der Bereitschaftscheck ist ein Lernwerkzeug, das Ihnen hilft zu verstehen, was Ihr Digitaler Produktpass enthalten muss. Maßgeblich sind die ESPR-Verordnung, der für Ihre Produktkategorie geltende delegierte Rechtsakt und alle von CEN/CENELEC veröffentlichten harmonisierten Normen. Wir verweisen im Lückenbericht durchgehend auf diese Quellen, sodass Sie jede Anforderung selbst nachvollziehen können.
Was passiert, nachdem ich meine Ergebnisse gesehen habe?
Nichts läuft automatisch. Sie können sich den Lückenbericht selbst per E-Mail zusenden, ihn mit Ihrem Team teilen oder ihn als Fahrplan für Gespräche mit Lieferanten nutzen. Wenn Sie mit den heute verfügbaren Daten einen Digitalen Produktpass aufbauen möchten, deckt der kostenlose Starter-Tarif von PassportCraft Ihre ersten drei Produkte ab.