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Textilien, Batterien & mehr

Digitale Produktpässe erstellen.

Bündeln Sie Ihre Produktinformationen, erkennen Sie fehlende Angaben und veröffentlichen Sie den Produktpass, den die Ökodesign-Verordnung (ESPR) und die EU-Batterieverordnung vorschreiben werden – mit einem QR-Code, den jeder scannen kann.

Batteriepässe, Textilpässe und allgemeine Produktpässe – alles in einem Konto.

So funktioniert es

Von Ihren Produktdaten zum veröffentlichten Produktpass.

Beginnen Sie mit den vorhandenen Angaben. PassportCraft zeigt, was noch fehlt, und hilft Ihnen, daraus einen Produktpass zum Teilen zu erstellen.

PassportCraft

Produktdaten hinzufügen

Ein geführter Editor bietet Platz für Materialien, Herstellungsangaben und Dokumente.

Produktdaten hinzufügen
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Importe & Anbindungen

Produktpässe mit Ihren bestehenden Tools erstellen.

Importieren Sie eine Tabelle, verbinden Sie Ihre Systeme oder erstellen Sie einen Entwurf mit Ihrem Assistenten. Prüfen Sie ihn vor der Veröffentlichung in PassportCraft.

Verfügbarkeit, Limits & Datenhaltung

Der CSV-Import von PassportCraft verarbeitet bis zu 10.000 Zeilen je Datei. Die REST-API vergibt in jedem Tarif Testzugänge und ab Pro Live-Schlüssel. Der Assistenz-Connector steht im offiziellen MCP-Register, sodass Claude, ChatGPT oder Cursor Pässe lesen und entwerfen können; veröffentlichen können sie nicht. Die Passdaten liegen in der EU, in Irland.

PassportCraft ist Teilnehmer der CIRPASS-2 Community of Practice.

Produktpass erstellen

Assistenten verbinden

Funktioniert mit Ihren KI-Tools

Erstellen und bearbeiten Sie Produktpassentwürfe in ChatGPT, Claude oder einem anderen unterstützten Assistenten. Prüfung und Veröffentlichung erfolgen durch Sie in PassportCraft.

  • Claude
  • ChatGPT
  • Cursor
  • Windsurf
  • GitHub Copilot
  • Claude Code
  • Gemini CLI
  • VS Code
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  • Von der Tabelle zum Pass

    CSV-Import · bis zu 10.000 Zeilen je Datei

  • Ihre Systeme, angebunden

    REST-API · Test in jedem Tarif, Live-Schlüssel ab Pro

    API-Dokumentation

Preise

Ein Tarif für Ihren Produktkatalog.

Veröffentlichen Sie Ihre ersten Produktpässe mit Free. Wenn Ihr Katalog und Ihr Team wachsen, wechseln Sie zu einem kostenpflichtigen Tarif.

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Free

0 €

3 veröffentlichte Produktpässe

Testen Sie den Editor und veröffentlichen Sie Ihre ersten Produktpässe.

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Starter

29 €/ Monat

50 veröffentlichte Produktpässe

Ihr Markenauftritt, mehr Produkte und 3 Teamplätze.

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Sie möchten eine eigene Domain für Ihre Produktpässe? In Pro und Scale enthalten.

Produktanforderungen

EU-Compliance-Zeitplan

4 Meilensteine

Fristen aus der ESPR, der EU-Batterieverordnung und dem EU-Verbot allgemeiner Umweltaussagen.

Bereitschaft prüfen
  1. Juli–September 2026

    Erste EU-Pflichten gelten

    Das EU-DPP-Register soll an den Start gehen, das Vernichtungsverbot für unverkaufte Textilien gilt für Großunternehmen, und allgemeine Umweltaussagen sind ab September EU-weit verboten

  2. Februar 2027

    Batteriepässe erforderlich

    Batterien für Elektrofahrzeuge, Batterien für leichte Verkehrsmittel (E-Bike, E-Scooter) und Industriebatterien über 2 kWh müssen über digitale Produktpässe verfügen

  3. 2027

    Delegierter Rechtsakt für Textilien erwartet

    Die Europäische Kommission wird voraussichtlich den delegierten Rechtsakt für Textilien erlassen; die DPP-Pflicht greift dann rund 18 Monate später (Ende 2028/2029)

  4. 2028–2030

    Erweiterte Produktabdeckung

    Delegierte Rechtsakte für Möbel, Elektronik und weitere Produktkategorien werden ab 2028 erwartet; die DPP-Anforderungen greifen schrittweise bis 2030 und darüber hinaus

Fragen zum digitalen Produktpass

Was ein Produktpass ist, wer wann einen braucht und was er kostet.

Was ist ein digitaler Produktpass?

Ein digitaler Produktpass (DPP) ist eine Webseite, die über einen QR-Code auf dem Produkt oder seinem Etikett erreichbar ist und die vorgeschriebenen Produktinformationen enthält: Materialien und Zusammensetzung, Herkunft, Pflege und Reparatur, Dokumente und der Umgang mit dem Produkt am Ende seiner Lebensdauer. Die EU-Batterieverordnung verlangt ihn ab dem 18. Februar 2027 für Industriebatterien über 2 kWh, Elektrofahrzeugbatterien und Batterien für leichte Verkehrsmittel; die Ökodesign-Verordnung für nachhaltige Produkte (ESPR) wird ihn für weitere Produktgruppen vorschreiben, sobald der jeweilige delegierte Rechtsakt gilt. Mit PassportCraft erstellen und veröffentlichen Sie diese Pässe.

Digitaler Produktpass: ab wann ist er Pflicht?

Batterien zuerst. Ab dem 18. Februar 2027 müssen Elektrofahrzeugbatterien, Batterien für leichte Verkehrsmittel (E-Bikes und E-Scooter) und Industriebatterien über 2 kWh nach der Verordnung (EU) 2023/1542 über einen Batteriepass verfügen. Unter der ESPR folgt jede Produktgruppe ihrem eigenen delegierten Rechtsakt: Der Rechtsakt für Textilien und Bekleidung wird 2027 erwartet, die Passpflicht greift rund 18 Monate nach seinem Erlass. Eisen und Stahl, Reifen, Möbel, Aluminium und weitere Gruppen folgen zwischen 2027 und 2030.

Digitaler Produktpass: für welche Produkte?

Die einzige heute feststehende Pflicht gilt für Batterien: Industriebatterien über 2 kWh, Elektrofahrzeugbatterien und Batterien für leichte Verkehrsmittel, ab dem 18. Februar 2027. Der ESPR-Arbeitsplan 2025–2030 nennt die nächsten Produktgruppen: Textilien und Bekleidung, Eisen und Stahl, Aluminium, Reifen, Möbel, Matratzen sowie energieverbrauchsrelevante Produkte wie Geschirrspüler, Ladestationen für Elektrofahrzeuge und Elektromotoren. Jede Gruppe wird erst verpflichtend, wenn ihr delegierter Rechtsakt erlassen ist und ihre Übergangsfrist endet. Spielzeug erhält einen Pass nach der EU-Spielzeugsicherheitsverordnung ab dem 1. August 2030.

Muss mein Unternehmen in der EU sitzen, um einen Pass zu veröffentlichen?

Nein. Die Pflicht folgt dem Produkt, nicht dem Unternehmen. Sie trifft, wer das Produkt in der EU in Verkehr bringt: einen Hersteller in Deutschland, einen Importeur in den Niederlanden oder einen Exporteur in der Türkei, in China oder in den USA. PassportCraft speichert die Passdaten in der EU, in Irland, und veröffentlicht Passseiten mit Beschriftungen in neun Sprachen.

Was zeigt ein Pass, wenn jemand den QR-Code scannt?

Eine öffentliche Webseite, gehostet von PassportCraft, die sich in jeder Handykamera ohne App öffnet. Sie zeigt, was der Pass enthält: Identität, Materialien, Herkunft, Pflege und Reparatur, Dokumente und Hinweise zum Ende der Lebensdauer, in den Sprachen, in denen Sie ihn veröffentlichen. Öffnen Sie den Beispielpass für einen Merinopullover oder das Batteriebeispiel für einen Heimspeicher.

Was kostet ein digitaler Produktpass?

Die Preise sind öffentlich. Der Tarif Free kostet 0 € und fasst bis zu 3 veröffentlichte Pässe. Starter kostet 29 € im Monat für 50, Pro 79 € für 500 und Scale 199 € für 2.000, monatlich in Euro abgerechnet. Jeder Tarif enthält öffentliche Passseiten, QR-Codes und CSV-Import, und neue Konten starten mit einer Pro-Testphase.

Erstellen Sie Ihren ersten digitalen Produktpass.

Bündeln Sie Ihre Produktinformationen in einem Produktpass, den Ihre Kunden per QR-Code aufrufen können.