Free
0 €
3 veröffentlichte Produktpässe
Testen Sie den Editor und veröffentlichen Sie Ihre ersten Produktpässe.
Konto erstellenTextilien, Batterien & mehr
Bündeln Sie Ihre Produktinformationen, erkennen Sie fehlende Angaben und veröffentlichen Sie den Produktpass, den die Ökodesign-Verordnung (ESPR) und die EU-Batterieverordnung vorschreiben werden – mit einem QR-Code, den jeder scannen kann.
Batteriepässe, Textilpässe und allgemeine Produktpässe – alles in einem Konto.
Wählen Sie Ihre Produktart und sehen Sie, was die Vorschriften verlangen und womit Sie beginnen.
So funktioniert es
Beginnen Sie mit den vorhandenen Angaben. PassportCraft zeigt, was noch fehlt, und hilft Ihnen, daraus einen Produktpass zum Teilen zu erstellen.
Ein geführter Editor bietet Platz für Materialien, Herstellungsangaben und Dokumente.

Importe & Anbindungen
Importieren Sie eine Tabelle, verbinden Sie Ihre Systeme oder erstellen Sie einen Entwurf mit Ihrem Assistenten. Prüfen Sie ihn vor der Veröffentlichung in PassportCraft.
Der CSV-Import von PassportCraft verarbeitet bis zu 10.000 Zeilen je Datei. Die REST-API vergibt in jedem Tarif Testzugänge und ab Pro Live-Schlüssel. Der Assistenz-Connector steht im offiziellen MCP-Register, sodass Claude, ChatGPT oder Cursor Pässe lesen und entwerfen können; veröffentlichen können sie nicht. Die Passdaten liegen in der EU, in Irland.
PassportCraft ist Teilnehmer der CIRPASS-2 Community of Practice.
Produktpass erstellenAssistenten verbinden
Erstellen und bearbeiten Sie Produktpassentwürfe in ChatGPT, Claude oder einem anderen unterstützten Assistenten. Prüfung und Veröffentlichung erfolgen durch Sie in PassportCraft.
CSV-Import · bis zu 10.000 Zeilen je Datei
REST-API · Test in jedem Tarif, Live-Schlüssel ab Pro
API-DokumentationPreise
Veröffentlichen Sie Ihre ersten Produktpässe mit Free. Wenn Ihr Katalog und Ihr Team wachsen, wechseln Sie zu einem kostenpflichtigen Tarif.
Alle Tarife vergleichen0 €
3 veröffentlichte Produktpässe
Testen Sie den Editor und veröffentlichen Sie Ihre ersten Produktpässe.
Konto erstellen29 €/ Monat
50 veröffentlichte Produktpässe
Ihr Markenauftritt, mehr Produkte und 3 Teamplätze.
Starter entdeckenSie möchten eine eigene Domain für Ihre Produktpässe? In Pro und Scale enthalten.
Praktische Leitfäden zu Anforderungen, Produktdaten und den ersten Schritten.
Alle Artikel ansehen
Regulierungs-Updates14 Min. Lesezeit
Das EU-DPP-Register ist im Juli 2026 in Betrieb gegangen – doch das war die Einrichtungsfrist der Kommission, kein Registrierungstermin. Wer muss sich wann registrieren?

Regulierungs-Updates15 Min. Lesezeit
Alle EU-Fristen für den Digitalen Produktpass von 2026 bis 2030 auf einen Blick: Produktgruppen, Delegierte Rechtsakte und Umsetzungsfristen kompakt erklärt.

Regulierungs-Updates11 Min. Lesezeit
Der Zeitplan des ESPR-Arbeitsplans 2025–2030: jede Produktgruppe, jeder delegierte Rechtsakt und jede Frist — vom Batteriepass 2027 bis zur vollständigen EU-Abdeckung 2030.
Fristen aus der ESPR, der EU-Batterieverordnung und dem EU-Verbot allgemeiner Umweltaussagen.
Bereitschaft prüfenJuli–September 2026
Das EU-DPP-Register soll an den Start gehen, das Vernichtungsverbot für unverkaufte Textilien gilt für Großunternehmen, und allgemeine Umweltaussagen sind ab September EU-weit verboten
Februar 2027
Batterien für Elektrofahrzeuge, Batterien für leichte Verkehrsmittel (E-Bike, E-Scooter) und Industriebatterien über 2 kWh müssen über digitale Produktpässe verfügen
2027
Die Europäische Kommission wird voraussichtlich den delegierten Rechtsakt für Textilien erlassen; die DPP-Pflicht greift dann rund 18 Monate später (Ende 2028/2029)
2028–2030
Delegierte Rechtsakte für Möbel, Elektronik und weitere Produktkategorien werden ab 2028 erwartet; die DPP-Anforderungen greifen schrittweise bis 2030 und darüber hinaus
Was ein Produktpass ist, wer wann einen braucht und was er kostet.
Ein digitaler Produktpass (DPP) ist eine Webseite, die über einen QR-Code auf dem Produkt oder seinem Etikett erreichbar ist und die vorgeschriebenen Produktinformationen enthält: Materialien und Zusammensetzung, Herkunft, Pflege und Reparatur, Dokumente und der Umgang mit dem Produkt am Ende seiner Lebensdauer. Die EU-Batterieverordnung verlangt ihn ab dem 18. Februar 2027 für Industriebatterien über 2 kWh, Elektrofahrzeugbatterien und Batterien für leichte Verkehrsmittel; die Ökodesign-Verordnung für nachhaltige Produkte (ESPR) wird ihn für weitere Produktgruppen vorschreiben, sobald der jeweilige delegierte Rechtsakt gilt. Mit PassportCraft erstellen und veröffentlichen Sie diese Pässe.
Batterien zuerst. Ab dem 18. Februar 2027 müssen Elektrofahrzeugbatterien, Batterien für leichte Verkehrsmittel (E-Bikes und E-Scooter) und Industriebatterien über 2 kWh nach der Verordnung (EU) 2023/1542 über einen Batteriepass verfügen. Unter der ESPR folgt jede Produktgruppe ihrem eigenen delegierten Rechtsakt: Der Rechtsakt für Textilien und Bekleidung wird 2027 erwartet, die Passpflicht greift rund 18 Monate nach seinem Erlass. Eisen und Stahl, Reifen, Möbel, Aluminium und weitere Gruppen folgen zwischen 2027 und 2030.
Die einzige heute feststehende Pflicht gilt für Batterien: Industriebatterien über 2 kWh, Elektrofahrzeugbatterien und Batterien für leichte Verkehrsmittel, ab dem 18. Februar 2027. Der ESPR-Arbeitsplan 2025–2030 nennt die nächsten Produktgruppen: Textilien und Bekleidung, Eisen und Stahl, Aluminium, Reifen, Möbel, Matratzen sowie energieverbrauchsrelevante Produkte wie Geschirrspüler, Ladestationen für Elektrofahrzeuge und Elektromotoren. Jede Gruppe wird erst verpflichtend, wenn ihr delegierter Rechtsakt erlassen ist und ihre Übergangsfrist endet. Spielzeug erhält einen Pass nach der EU-Spielzeugsicherheitsverordnung ab dem 1. August 2030.
Nein. Die Pflicht folgt dem Produkt, nicht dem Unternehmen. Sie trifft, wer das Produkt in der EU in Verkehr bringt: einen Hersteller in Deutschland, einen Importeur in den Niederlanden oder einen Exporteur in der Türkei, in China oder in den USA. PassportCraft speichert die Passdaten in der EU, in Irland, und veröffentlicht Passseiten mit Beschriftungen in neun Sprachen.
Eine öffentliche Webseite, gehostet von PassportCraft, die sich in jeder Handykamera ohne App öffnet. Sie zeigt, was der Pass enthält: Identität, Materialien, Herkunft, Pflege und Reparatur, Dokumente und Hinweise zum Ende der Lebensdauer, in den Sprachen, in denen Sie ihn veröffentlichen. Öffnen Sie den Beispielpass für einen Merinopullover oder das Batteriebeispiel für einen Heimspeicher.
Die Preise sind öffentlich. Der Tarif Free kostet 0 € und fasst bis zu 3 veröffentlichte Pässe. Starter kostet 29 € im Monat für 50, Pro 79 € für 500 und Scale 199 € für 2.000, monatlich in Euro abgerechnet. Jeder Tarif enthält öffentliche Passseiten, QR-Codes und CSV-Import, und neue Konten starten mit einer Pro-Testphase.
Bündeln Sie Ihre Produktinformationen in einem Produktpass, den Ihre Kunden per QR-Code aufrufen können.