EU-Batterieverordnung
Der digitale Batteriepass. Pflicht ab dem 18. Februar 2027.
Führen Sie Ihre Batteriedaten zusammen. Erstellen Sie einen digitalen Pass für jedes Batteriepack, das Sie auf dem EU-Markt in Verkehr bringen.
Für Importeure, Integratoren, Händler und Erzeuger.
18. Feb. 2027Welche Batterien sind betroffen?
- GS1 Digital Link
- Datensatz je Batteriepack
- Vollständiger Datenexport
Ein Arbeitsbereich für den vollen Überblick
Ein Arbeitsbereich für Ihre Batteriepass-Daten.
Spezifikationen, Materialien, Leistung und Begleitdokumente. In einem Arbeitsbereich geordnet, mit klarem Blick darauf, was noch offen ist.
Es fehlen Angaben? Fangen Sie mit dem an, was Sie haben.
Industriebatterie · Entwurf
Leistung
Kapazität, Leistung, Spannung und Betriebsbedingungen samt ihren Einheiten.
Für dieses Beispiel erforderlichAusgewählte Felder gezeigt
Mehrsprachige Passseiten
- Deutsch
- Englisch
- Spanisch
- Französisch
- Italienisch
- Niederländisch
- Polnisch
- Türkisch
- Chinesisch
Ihre eigenen Texte erscheinen in jedem Tarif in der Sprache, in der Sie sie geschrieben haben, und auf Englisch. Bezahlte Tarife ergänzen die Sprachen Ihrer Wahl.
Mit dem anfangen, was Sie haben
Welche dieser Werte haben Sie schon?
Ihr erster Pass beginnt mit den Unterlagen, die schon auf Ihrem Schreibtisch liegen. Tragen Sie ein, was Sie kennen. PassportCraft hebt vor dem Veröffentlichen hervor, was fehlt.
Ersten Entwurf beginnenIhre eigenen Unterlagen
- Kennung des Batteriemodells
- Ort und Datum der Herstellung
- EU-Konformitätserklärung
Angaben des Lieferanten
- Batteriechemie
- Nennkapazität
- Nenn-, Mindest- und Höchstspannung
Beispiele dafür, wo Sie nachsehen. Was verfügbar ist, hängt von Batterie und Lieferant ab; Sie prüfen die Werte vor dem Veröffentlichen.

Hinter jeder Batterie
Von der Fertigungshalle.Bis zu jedem Kunden.
Führen Sie Ihre Batteriedaten zusammen. Geben Sie jedem Batteriepack einen digitalen Pass, den Ihre Kunden mit einem Scan öffnen.
Pass kostenlos erstellenDas Modell strukturieren.
Spezifikationen, Materialien und Dokumente in einem Datensatz zum Modell zusammenführen.
Jedes Batteriepack kennzeichnen.
Jeder physischen Batterie eine eigene Seriennummer geben, verknüpft mit dem Modell.
Zugänglich machen.
Eine Passseite veröffentlichen. Den QR-Code der Seite auf das Batteriepack bringen.
Beispielpass ansehen
Vom Entwurf zum veröffentlichten PassWie erstellen Sie einen?
5 Schritte
Wie erstellen Sie einen?
Mit einem Entwurf beginnen. Darauf aufbauen.
Bringen Sie die Daten mit, die Sie haben. Sichern Sie Ihren Fortschritt, prüfen Sie, was fehlt, und veröffentlichen Sie, wenn Ihr Pass fertig ist.
Pass kostenlos erstellen- 01
Arbeitsbereich anlegen
Legen Sie ein kostenloses Konto an.
- 02
Batterieart wählen
Wählen Sie die Batteriekategorie und Ihre Batterieart; das Formular fragt die Felder auf Modellebene ab und markiert die Pflichtfelder für die Veröffentlichung.
- 03
Modelldaten einbringen
Geben Sie die Daten Ihres Modells ein oder importieren Sie sie aus einer CSV-Datei.
- 04
Jedes Batteriepack kennzeichnen
Erfassen Sie für jedes physische Batteriepack eine Seriennummer.
- 05
Veröffentlichen und teilen
Veröffentlichen Sie den Pass; jedes Batteriepack erhält seinen eigenen QR-Code und eine öffentliche Seite.
Für die Anbindung gebaut
Passt zu der Art, wie Ihr Team arbeitet.
Bringen Sie eine Tabelle mit, binden Sie Ihre Systeme an oder arbeiten Sie mit Ihrem Assistenten. Ihre Daten bleiben Ihre.
Verfügbarkeit, Limits & Datenhaltung
Der CSV-Import von PassportCraft verarbeitet bis zu 10.000 Zeilen je Datei. Die REST-API vergibt in jedem Tarif Testzugänge und ab Pro Live-Schlüssel. Der Assistenz-Connector steht im offiziellen MCP-Register, sodass Claude, ChatGPT oder Cursor Pässe lesen und entwerfen können; veröffentlichen können sie nicht. Die Passdaten liegen in der EU, in Irland.
PassportCraft ist Teilnehmer der CIRPASS-2 Community of Practice.
Pass kostenlos erstellenAssistenten verbinden
Mit Ihrem Assistenten arbeiten
Pässe über MCP lesen und entwerfen. Das Veröffentlichen steuern Sie.
- Claude
- ChatGPT
- Cursor
- Windsurf
- GitHub Copilot
- Claude Code
- Gemini CLI
- VS Code
Von der Tabelle zum Pass
CSV-Import · bis zu 10.000 Zeilen je Datei
Ihre Systeme, angebunden
REST-API · Test in jedem Tarif, Live-Schlüssel ab Pro
API-Dokumentation
Mit Ihrer ersten Batterie starten
Was kostet das?
Jeder Tarif enthält QR-Codes mit GS1 Digital Link, eine gehostete Passseite und den vollständigen Datenexport.
Alle Preise ansehenPlanen Sie einen größeren Rollout oder arbeiten Sie mit EV-Batterien? Sprechen Sie uns an
Free
3 Modelle. Bis zu 5 Batteriepacks je Modell. Ohne Kreditkarte, ohne Ablaufdatum.
Pass kostenlos erstellenBezahlte Tarife ab
29 €/ Monat
Monatliche Abrechnung.
50 Modelle. Bis zu 500 Batteriepacks je Modell.
Jährliche Abrechnung ist ebenfalls möglich.
Betroffene Batterien
Welche Batterien brauchen einen Batteriepass?
Von der persönlichen Mobilität bis zum Netzspeicher: Drei Batteriekategorien fallen unter die Batteriepass-Pflicht.
LVBatterien für leichte Verkehrsmittel
E-Bike-, E-Scooter-, E-Moped-Akkus
Jede Kapazität
LV-Pass starten
IndustrieIndustriebatterien
Heimspeicher, Powerstations, Gabelstapler
Über 2 kWh
Industriepass starten
EVBatterien für Elektrofahrzeuge
Traktionsbatterien für E-Fahrzeuge
Jede Kapazität
Kostenlos registrierenSie arbeiten mit EV-Batterien? Sprechen Sie uns an.
Wischen zum Ansehen
Bestände, die vor diesem Datum in Verkehr gebracht wurden, sind nicht erfasst.
Illustration
Verordnung (EU) 2023/1542, Artikel 77 Absatz 1
Ab dem 18. Februar 2027 brauchen drei Batteriearten einen Pass: jede Batterie für leichte Verkehrsmittel jeder Kapazität, jede Industriebatterie über 2 kWh und jede Elektrofahrzeugbatterie. Die Schwelle von 2 kWh gilt nur für Industriebatterien; ein E-Bike-Akku mit 500 Wh braucht trotzdem einen Pass. Die Pflicht trifft Batterien, die ab diesem Datum in Verkehr gebracht oder in Betrieb genommen werden.
„Ab dem 18. Februar 2027 muss jede in Verkehr gebrachte oder in Betrieb genommene LV-Batterie, Industriebatterie mit einer Kapazität von mehr als 2 kWh und Elektrofahrzeugbatterie über eine elektronische Akte (‚Batteriepass‘) verfügen.“
Für den verantwortlichen Wirtschaftsakteur
Wer muss den Batteriepass erstellen?
Wer die Batterie auf dem EU-Markt in Verkehr bringt. Führen Sie fertige Batterieprodukte ein, sind Sie es — nicht Ihr Lieferant. Verkaufen Sie sie unter Ihrem eigenen Namen, sind Sie es ebenfalls.
Importeure
Sie bringen die Batterie auf dem EU-Markt in Verkehr. Damit ist es Ihr Pass, den Sie veröffentlichen — auch wenn ein Erzeuger außerhalb der EU sie gebaut hat.
Integratoren
Sie bauen Batterien in Ihre Produkte ein. Kam die Batterie über Ihren Lieferanten auf den EU-Markt, gehört der Pass ihm; führen Sie sie selbst ein, gehört er Ihnen.
Händler
Sie verkaufen Batterien weiter, die bereits auf dem EU-Markt sind. Der Pass bleibt bei dem, der sie dorthin gebracht hat — es sei denn, Sie verkaufen sie unter Ihrer eigenen Marke. Dann gelten Sie als Erzeuger.
Erzeuger
Sie bauen die Batterie oder verkaufen sie unter Ihrer Marke; die Verordnung nennt Sie den Erzeuger. Der Pass gehört Ihnen: ein Datensatz je Modell und ein QR-Code auf jedem Batteriepack, das Sie ab dem 18. Februar 2027 in Verkehr bringen.
Wischen zum Ansehen
Verordnung (EU) 2023/1542, Artikel 77 Absatz 4
„Der Wirtschaftsakteur, der die Batterie in Verkehr bringt, stellt sicher, dass die im Batteriepass enthaltenen Informationen korrekt, vollständig und auf dem aktuellen Stand sind. Er kann anderen Akteuren schriftlich die Befugnis erteilen, in seinem Namen zu handeln.“
Verordnung (EU) 2023/1542, Artikel 44
„Ein Einführer oder Händler gilt für die Zwecke dieser Verordnung als Erzeuger und unterliegt den Pflichten eines Erzeugers gemäß Artikel 38, wenn eine der folgenden Bedingungen auf ihn zutrifft: a) Er bringt eine Batterie unter seinem eigenen Namen oder seiner eigenen Handelsmarke in Verkehr oder nimmt sie in Betrieb, b) er verändert eine bereits in Verkehr gebrachte oder in Betrieb genommene Batterie so, dass die Konformität mit den einschlägigen Anforderungen dieser Verordnung beeinträchtigt werden könnte, oder c) er verändert den Verwendungszweck einer bereits in Verkehr gebrachten oder in Betrieb genommenen Batterie.“
Die Daten hinter der Identität
Was steckt in einem Pass?
Ein strukturierter Datensatz zur Batterie, zu ihrer Leistung und zu ihren Begleitangaben. Hier der Gesamtüberblick.

Identität & Verantwortung
Modellkennungen, Angaben zur Fertigung und das Unternehmen hinter der Batterie.
Materialien & Chemie
Batteriechemie, kritische Rohstoffe und besorgniserregende Stoffe.
Leistung & Haltbarkeit
Kapazität, Spannung, Leistung sowie geltende Werte zu Lebensdauer und Effizienz.
Begleitdokumente
Konformitätserklärungen, Kennzeichnungen und Nachweise zu Ihren Angaben.
Kreislauf & Lebensende
Sammlung, sichere Handhabung, Vorbereitung auf Second Life und Recyclingangaben.
Umweltangaben
CO₂-Fußabdruck und Rezyklatgehalte, soweit anwendbar.
Was erforderlich ist, hängt von der Batterieart und den geltenden Fristen ab. PassportCraft markiert unterwegs die Felder, die zum Veröffentlichen nötig sind.
Häufige Fragen
Welche Batterien brauchen einen Batteriepass?
Ab dem 18. Februar 2027 brauchen drei Batteriearten einen Pass: jede Batterie für leichte Verkehrsmittel jeder Kapazität, jede Industriebatterie über 2 kWh und jede Elektrofahrzeugbatterie. Die Schwelle von 2 kWh gilt nur für Industriebatterien; ein E-Bike-Akku mit 500 Wh braucht trotzdem einen Pass. Die Pflicht trifft Batterien, die ab diesem Datum in Verkehr gebracht oder in Betrieb genommen werden.
Wer ist dafür verantwortlich?
Wer die Batterie auf dem EU-Markt in Verkehr bringt. Führen Sie fertige Batterieprodukte ein, sind Sie es — nicht Ihr Lieferant. Verkaufen Sie sie unter Ihrem eigenen Namen, sind Sie es ebenfalls.
Was muss darin stehen?
PassportCraft ordnet die Angaben zur Batterie nach Produktidentität, Angaben zum Hersteller, Materialien, Leistung, Nachhaltigkeit und Begleitdokumenten. Welche Felder erforderlich sind, hängt von der Batterieart ab. Der Editor zeigt vor dem Veröffentlichen, was noch fehlt, auch eine gültige GTIN. Die Feldprüfungen helfen Ihnen beim Vorbereiten; die Verantwortung für die Daten bleibt bei Ihnen.
Welche Werte habe ich schon?
Beginnen Sie mit Ihren Produktunterlagen: der Modellkennung, den Angaben zur Fertigung und der Konformitätserklärung. Holen Sie dann die technischen Spezifikationen bei Ihren Lieferanten ein, etwa Batteriechemie, Kapazität und Spannung. Was verfügbar ist, hängt von Batterie und Lieferant ab. PassportCraft zeigt Ihnen vor dem Veröffentlichen, welche Angaben noch fehlen.
Was kostet das?
Starten Sie kostenlos mit 3 Modellen und bis zu 5 Batteriepacks je Modell: ohne Kreditkarte, ohne Ablaufdatum. Bezahlte Tarife beginnen bei 29 € im Monat, mit 50 Modellen und bis zu 500 Seriennummern je Modell.
Was passiert, wenn ich kündige?
Ein veröffentlichter Batteriepass von PassportCraft bleibt online, wenn Ihr Tarif endet. Eine Kündigung stellt Ihr Konto auf den Free-Tarif um: Sie bearbeiten Ihre Pässe weiter, exportieren sie und nehmen die Seite auf Wunsch offline; neue Pässe veröffentlichen, Seriennummern über das kostenlose Kontingent hinaus erfassen, Sprachen ergänzen oder Live-API-Schlüssel nutzen können Sie nicht. Eine Seite online zu halten kostet nichts.
Was passiert, wenn PassportCraft schließt?
Sollte PassportCraft den Dienst einstellen, hätten Sie mindestens 90 Tage Vorlauf und durchgehend Ihren vollständigen Export. Die Adressen in Ihren QR-Codes würden am Ende dieser Frist ins Leere führen. Einen Ersatzhost, der sie weiter erreichbar hält, bietet PassportCraft noch nicht; Ihr Export und ein Plan für den Neudruck sind Ihre Absicherung.
Sind Sie an das EU-Register angebunden?
Das EU-Register für digitale Produktpässe nimmt seit dem 20. Juli 2026 Registrierungen von Wirtschaftsakteuren an; der Betreiberleitfaden der Kommission sagt, dass Batteriepässe dort noch nicht eingetragen werden können. Nach Artikel 77 Absatz 10 lädt der Wirtschaftsakteur die eindeutige Kennung des Passes hoch. PassportCraft liefert Ihnen Kennung und Adresse für den Tag, an dem das Register sie annimmt.
Bekommt mein Recyclingbetrieb die beschränkten Daten?
PassportCraft trennt den Pass in die drei Zugriffsebenen, die die Verordnung nennt: öffentlich (78 Felder), Behörden (2) und berechtigtes Interesse (13). Die beschränkten Werte erscheinen nicht auf der öffentlichen Seite. Von außen lesen kann sie noch niemand: Der Rechtsakt nach Artikel 77 Absatz 9 ist nicht erlassen, und der Zugang für Behörden ist noch nicht gebaut.
Wo werden die Daten gespeichert?
Der CSV-Import von PassportCraft verarbeitet bis zu 10.000 Zeilen je Datei. Die REST-API vergibt in jedem Tarif Testzugänge und ab Pro Live-Schlüssel. Der Assistenz-Connector steht im offiziellen MCP-Register, sodass Claude, ChatGPT oder Cursor Pässe lesen und entwerfen können; veröffentlichen können sie nicht. Die Passdaten liegen in der EU, in Irland.
Batteriewissen
Batteriepässe verständlich erklärt.
Praktische Lektüre für die anstehenden Entscheidungen: die Anforderungen verstehen, die Daten vorbereiten und den ersten Pass planen.

EU-Batteriepass 2027: Was am ersten Tag auszufüllen ist
Zum LeitfadenIhre nächste Batterie. Ihr erster digitaler Pass.
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